Tübingen

Keine Gartenschau: Palmer findet’s „jammerschade“, aber gut fürs Geld

Die Bewerbung Tübingens um eine der Landesgartenschauen zwischen 2032 und 2036 war erfolglos. Doch nicht alle Ideen sind deshalb auf Eis gelegt.

15.12.2020

Von Sabine Lohr

Offenburg, Bad Mergentheim, Rastatt: Diese Städte dürfen in den Jahren 2032 bis 2036 jeweils eine Landesgartenschau ausrichten. Das teilte das Staatsministerium in einer Pressemitteilung mit. Tübingen aber geht leer aus. Die Stadt hatte unter dem Hölderlin-Zitat „Komm, ins Offene, Freund!“ ihre Bewerbung im Dezember 2019 eingereicht. Im Juli kam dann die Gartenschau-Kommission und ließ sich von d...

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Erstellt:
15.12.2020, 18:20 Uhr
Lesedauer: ca. 2min 36sec
zuletzt aktualisiert: 15.12.2020, 18:20 Uhr

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