Der Tag in der Region

Live-Blog | Die Inzidenz im Kreis Tübingen steigt wieder auf über 100

07.04.2021

Von itz/job

Landratsamt Tübingen. Bild: Hans-Jörg Schweizer

Anwalt Andreas Tilp: Der Schädiger-Industrie die Grenzen gezeigt

20.30 Uhr: Der Kirchentellinsfurter Andreas Tilp war bundesweit einer der profiliertesten Anlegeranwälte. Am Gründonnerstag zog er sich bei einem Unfall mit seinem Pedelec tödliche Verletzungen zu – ein Nachruf.

Kreis Tübingen: Inzidenz steigt wieder auf über 100

18.30 Uhr: Das Kreis-Gesundheitsamt meldet am Mittwoch insgesamt 50 neue Infektionen.

  • Neuinfektionen: 50
  • Gesamtfälle: 7120
  • 7-Tage-Inzidenz: 103,2 (+3,9)
  • Todesfälle: 168
  • Lage am UKT: 15 (+2) Corona-Patienten, 9 (+1) auf Intensiv

Bei den Fällen handelt es sich um Kontaktpersonen bekannter Fälle, aber auch um viele neue Einzelfälle. Es ist ein weiterer Kindergarten betroffen, die entsprechende Gruppe in Quarantäne.

Kreis Reutlingen meldet 88 Neuinfektionen · Inzidenz 119,1

17.30 Uhr: Im Kreis Reutlingen stieg die Zahl der Laborbestätigten Coronafälle um 88 auf 10.589 Fälle.

  • Neuinfektionen: 88
  • Gesamtfälle: 10.589
  • 7-Tage-Inzidenz: 119,1 (+11,8)
  • Todesfälle: 243
  • Lage in den Kreiskliniken: 21 Corona-Patienten, 2 auf Intensiv

26 Personen waren zuvor als Kontaktpersonen bekannt. Einzelfälle gibt es in zehn Betrieben im Landkreis und in einer Pflegeeinrichtung.

In den Kreiskliniken wurden zwei Patienten in den Covid-Isobereich aufgenommen und 3 Patienten aus diesem Bereich entlassen. Aktuell befinden sich somit 21 Covid19-Erkrankte im stationären Bereich, zwei von ihnen auf der Intensivstation.

 

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Telefonbetrüger zocken Kusterdingerin ab: Fünfstelliger Betrag weg

17 Uhr: Telefonbetrüger haben in den vergangenen Tagen eine Seniorin um einen fünfstelligen Bargeldbetrag gebracht. Ab Ostermontag hatten die Kriminellen die Frau ins Visier genommen. In einem ersten Telefonat gab sich einer der Täter als Kriminalbeamter aus. Er behauptete wie üblich, dass in der Nachbarschaft eingebrochen worden sei und ihre Adresse auf einer Liste der Einbrecher stehe.

Hätte der Querdenker-Protest in Stuttgart verboten werden können?

16 Uhr: Die einen dürfen, die anderen nicht. Während sich in Stuttgart die Wogen nach dem „Querdenken“-Protest noch nicht geglättet haben, wird das Demonstrieren gegen Corona-Auflagen in anderen Städten auch mal untersagt. Die Stuttgarter Verwaltung beharrt darauf, dass ein Verbot an Ostern nicht möglich gewesen wäre. Das Innenministerium sieht das anders. Eine Versammlung könne durchaus gerichtsfest untersagt werden, wenn mit erheblichen Auflagenverstößen durch die Teilnehmer zu rechnen sei.

Kliniken verschieben Operationen wegen Corona-Patienten

15 Uhr: Wegen der wachsenden Anzahl von Corona-Intensivpatienten müssen erste Kliniken im Südwesten wieder geplante Operationen verschieben. Das berichtete der Koordinator der intensivmedizinischen Versorgung von Corona-Patienten in Baden-Württemberg, Götz Geldner. Die Zahl der Corona-Patienten sei im Vergleich zur Vorwoche um 20 Prozent gestiegen, sagte der Ärztliche Direktor der Ludwigsburger RKH-Kliniken am Mittwoch.

Das Tübinger Uni-Klinikum versorgte gestern 13 Corona-Patienten, davon acht auf der Intensivstation. Heute sind es 15 Corona-Patienten, neun liegen auf der Intensivstation.

Damit Tübingen offen bleibt

13.52 Uhr: Unter der Unterschrift „Mithelfen, damit Tübingen offen bleibt“ haben sich Oberbürgermeister Boris Palmer und die Pandemiebeauftragte Lisa Federle am Mittwoch an die Bevölkerung im Kreis Tübingen gewandt. Hier der offene Brief im Wortlaut.

 

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„Wir sind das Bauernopfer“

13.06 Uhr: Seit dem heutigen Mittwoch muss die Tübinger Außengastronomie geschlossen bleiben. Das sorgt für Frust, doch auch das Wetter versprach wenig Perspektive. Das TAGBLATT hörte sich um.

Kinderärzte: Schulen so lange wie möglich offen halten

11.59 Uhr: In der Diskussion über strengere Corona-Regeln plädieren Kinder- und Jugendärzte dafür, Schulen und Kindergärten so lange wie möglich offen zu halten. „Schulschließungen sollten wirklich die letzte Option sein“, sagte die Vizepräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), Ingeborg Krägeloh-Mann aus Tübingen, der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor sollten alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um Kontakte in der gesamten Bevölkerung zu verringern.

Ortsdurchfahrt Belsen teils gesperrt

11.05 Uhr: Das Landratsamt Tübingen saniert ab Ende April 2021 bis voraussichtlich November 2021 die Kreisstraße 6933 in der Ortsdurchfahrt Belsen und der Außenstrecke bis zur Butzenbadstraße, Grund sind Schäden der Fahrbahn und eine Erneuerung des Bahnübergangs. Die K 6933 muss für die Arbeiten abschnittsweise voll für den Verkehr gesperrt werden. Mit dem Bau des ersten Bauabschnittes ist eine Durchfahrt über die K 6933 von Belsen bzw. Bästenhardt zur B 27 nicht mehr möglich. Die Kosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf etwa 1,55 Millionen Euro. Davon entfallen rund 1,2 Millionen Euro auf den Landkreis Tübingen. Die Stadt Mössingen und die Stadtwerke beteiligen sich mit 0,35 Millionen Euro.

Anklage wegen versuchten Mordes

9.24 Uhr: Im Juli 2020 attackierte ein 18-Jähriger einen 19-Jährigen am Neckartailfinger Aileswasensee mit einem Messer und verletzte ihn schwer. Nun hat die Tübinger Staatsanwaltschaft gegen den Reutlinger Anklage zur Jugendkammer des Landesgerichts erhoben.

Lehrerverband: Kommunen sollen entscheiden

8.23 Uhr: Nach den Osterferien sollten Kommunen, Gesundheitsämter und Schulträger nach Überzeugung des Deutschen Lehrerverbands am besten selbst entscheiden, ob sie den Fernunterricht beenden oder nicht. Für einen Präsenzunterricht müssten aber strenge Vorgaben gelten, sagte Verbandschef Heinz-Peter Meidinger den „Stuttgarter Nachrichten“ und der „Stuttgarter Zeitung“ (Mittwoch). „Wir müssen flexibel vorgehen und können nur dort, wo zusätzliche Maßnahmen des Gesundheitsschutzes möglich sind - etwa Lehrerimpfungen oder verpflichtende Schnelltests - die Schulen auch bei etwas höheren Inzidenzen offen halten. Das sollte vor Ort entschieden werden.“

Kaum Entlastung für das Impfzentrum

8 Uhr: Seit Dienstag können auch Hausärzte gegen Sars-Cov-2 impfen. Eine große Entspannung für das Tübinger Impfzentrum wird das nicht bedeuten, wie Lisa Maria Sporrer berichtet. Zum Thema kommentiert Volker Rekittke: „Wir können manches, aber Impfen ganz gewiss nicht“.

Nachrufe: Otto Kanz & Wolfgang Kost

7.29 Uhr: Otto Kanz kochte im Nobelhotel, auf einem Kreuzfahrtschiff und 20 Jahre lang im Rottenburger Bürgerwachheim: „Viele heirateten bei ihm“. Kanz starb am 24. März im Alter von 92 Jahren.

Der Entringer Wolfgang Kost ist am Karfreitag im Alter von 77 Jahren gestorben: „Ein Herz für ehrlichen Wein“. Der Weinbau war nicht Kosts eigentlicher Beruf. Gelernt hatte der gebürtige Entringer, dessen Vater aus der Tübinger Unterstadt stammte, Autoschlosser, und zwar bei Daimler.

Kind geschubst, Gerichtsprozess

7.18 Uhr: Die Stimmung war schon vor dem Ausflug an den Feldberg gereizt gewesen. Aber dass ihn der Streit mit einem Elfjährigen an der Piste über ein Jahr später vors Tübinger Amtsgericht bringen würde, das hätte sich ein 49-jähriger Programmierer nie träumen lassen.

 

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Rottenburg-Hohenzollern zu Fuß

7.09 Uhr: Geo-Landesamt und Albverein haben eine neue Wanderkarte herausgegeben. Jetzt ist das Blatt „Rottenburg am Neckar“ erschienen, vier Jahre nach „Tübingen Schönbuch“. Daran lässt sich auch die Veränderung der Wanderkultur ablesen. Radwege sind keine eingezeichnet.

Plan für Batteriezellfertigung in Tübingen

6.59 Uhr: Der Sportwagenbauer Porsche treibt seine Planungen für ein Joint Venture mit anderen Partnern zur Herstellung von Hochleistungsbatteriezellen voran. Das Bundeskartellamt führt ein zu diesem Zweck geplantes Gemeinschaftsunternehmen derzeit auf seiner Website in einer Liste laufender Fusionskontrollverfahren auf. An der Firma mit dem Namen Cellforce Group mit Sitz in Tübingen sollen demnach neben Porsche auch die Fraunhofer-Ausgründung Custom Cells aus Itzehoe in Schleswig-Holstein sowie der Stuttgarter Softwareentwickler P3 Group beteiligt sein. Das TAGBLATT berichtete bereits im August 2020 über das Vorhaben.

Theologe Moltmann wird 95

6.55 Uhr: Der Tübinger Theologieprofessor Jürgen Moltmann wird an diesem Donnerstag 95 Jahre alt. Er gilt als einer der bedeutendsten evangelischen Theologen des 20. Jahrhunderts.

Der Theologe Jürgen Moltmann. Foto: Jens Schulze/epd

Kiebinger Wirtshaussterben geht weiter

6.39 Uhr: Die Gastronomie bleibt Thema: Während der Bürgerfragestunde des Ortschaftsrats Kiebingen wurde bekannt, dass der Pachtvertrag des Restaurants „Desirée“ (ehemals „Dreikönig“) im September ausläuft und nicht verlängert wird.

Weshalb die Gastronomie zu bleibt

6.29 Uhr: Wie berichtet, muss die Außengastronomie im Rahmen des Tübinger Modellprojekts ab heute geschlossen bleiben. Warum? Grund dafür ist laut Lisa Federle vor allem der Ansturm der Touristen. Zahlreiche Besucher hätten die Außengastronomie als „absolute Attraktion“ empfunden. Die Pandemiebeauftragte, die bei dem Gespräch mit Sozialminister Manfred Lucha über die Projektzukunft dabei war, sagte dem TAGBLATT: „Viele Tübinger trauten sich ja gar nicht mehr auf die Straße.“ OB Palmer ergänzte: „Es tut mir sehr leid für unsere Gastronomen. Aber wir sollten immer die Alternative sehen. Ohne Modellversuch hätten wir jetzt einfach die komplette Notbremse ohne jede Ausnahme.“

Generell, so berichtet Ulrich Janßen, sind die Wissenschaftler für eine Fortsetzung. Die Uni-Forscher, die das Projekt begleiten, stellten in einem Zwischenbericht zwar fest, dass die Inzidenzrate in der Stadt im Verlauf des Projekts zunächst stark anstieg. Das aber könne an der hohen Zahl von Tests liegen: Das „Dunkelfeld“ der Infektionen sei in Tübingen jetzt besser „ausgeleuchtet“. Die „Schnelltestpositivrate“ liege seit drei Wochen stabil bei etwa 1 zu 1000, was für eine Fortsetzung des Versuchs spreche – „mit hoher Testdichte“. Wünschenswert ist aus Sicht der Forscher jetzt noch eine genauere Befragung der Infizierten, um die Infektionsorte zu bestimmen. Und eine Überprüfung der negativen Ergebnisse durch PCR-Tests. Das würde 40 000 Euro kosten.

 

 

Fußballsaison: Wie geht’s weiter?

6.23 Uhr: Der kommende Freitag wird mit Spannung erwartet von den Amateur-Fußballern im Land. Am Nachmittag will der Beirat des Württembergischen Fußball-Verbands (WFV), dem die Präsidiums-, Vorstandsmitglieder und 16 Bezirksvorsitzenden angehören, besprechen, wie es weitergeht. Eine Fortsetzung der Saison scheint ebenso ausgeschlossen wie eine Wertung. Das TAGBLATT stellt mögliche Szenarien vor, wie es weitergehen könnte.

Ein Schuss in den Reifen stoppte ihn

6.18 Uhr: Szenen wie in einem Gangsterfilm haben sich am frühen Abend des 30. Oktober 2020 in Sondelfingen abgespielt. Ein 38-jähriger Industriemechaniker hatte sich in der gemeinsamen Wohnung mit seiner Verlobten gestritten und diese samt Baby im Kinderzimmer eingesperrt. Ein Nachbar alarmierte die Polizei. Auf der Flucht soll der 38-Jährige, so der Vorwurf, versucht haben, vier Streifenbeamte mit seinem Auto umzufahren. Der Schuss einer Polizistin in den Vorderreifen stoppte ihn. Am Dienstag hat der Prozess gegen den 38-Jährigen vor dem Tübinger Schwurgericht begonnen. Die Anklage lautet unter anderem auf versuchten Totschlag.

Zum Tod von Hans Küng

6.15 Uhr: Eine der bekanntesten Tübinger Persönlichkeiten ist tot. Wie bereits berichtet, starb der Theologe Prof. Hans Küng am gestrigen Dienstag im Alter von 93 Jahren. Ein Nachruf von Wilhelm Triebold: „Ein Garde-Schweizer im Vorhof zum Himmel“. Außerdem: Stadt, Universität und Stiftung Weltethos zum Tod von Hans Küng und die wichtigsten Stationen in Küngs Leben.

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Hans Küng in jungen Jahren. Dieses und andere Archivbilder wurden dem TAGBLATT aus Küngs Fundus zur Verfügung gestellt.
Und noch ein Portaitbild aus jüngeren Jahren. Dieses und andere Archivbilder wurden dem TAGBLATT aus Küngs Fundus zur Verfügung gestellt.
Hans Küng (links) und Bischof Georg Moser im Jahr 1979. Bild: Manfred Grohe
Januar 1980: Katholisch-theoligische Studentenurabstimmung im Kupferbau zu einem Streik für Hans Küng und gegen die Aktionen der katholischen Amtskirche Archivbild: Schmid
Sprach Hans Küng, waren die Hörsaale immer voll besetzt. Bild: Manfred Grohe
Eine Widmung von Hans Küng an Papst Johannes Paul II.
Mary Robinson, UN-Hochkommissarin für Menschenrechte schreibt ins Goldene Buch der Stadt Tübingen. Im Hintergrund schauen Bürgermeister Gerd Weimer (SPD), OB Brigitte Russ Scherer (SPD), Uni Rektor Prof. Eberhard Schaich, Justitzministerin Hertha Däubler-Gmelin (SPD), Prof. Hans Küng und Regierungspräsident Hubert Wicker zu. Das Bild entstand im Januar 2002. Bild: Ulrich Metz
2002 stellte Küng im Hörsaal eines seiner Bücher vor. Bild: Ulrich Metz
Kofi Annan und Hans Küng im Festsaal. Der damalige UNO-Generalsekretär war 2003 zu Gast. Bild: Ulrich Metz
Jahr für Jahre kamen bekannte Persönlichkeiten dank Küng nach Tübingen: 2004 war es Bundespräsident Horst Köhler (rechts). Bild: Ulrich Metz
2006 trafen sich (von links): IOC-Präsident Jaques Rogge mit Frau, Helmut Digel, Hans Küng und Uni-Rektor Eberhard Schaich vor der neuen Aula Tübingen. Bild: Ulrich Metz
2007 kam Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt (vorne) zur Weltethos-Rede. Bild: Ulrich Metz
Der Tübinger Theologe Hans Küng wurde am 19. März 2008 80 Jahre alt.
Bild: Manfred Grohe
Hans Küng im Januar 2010 im Gespäch mit Tübingens Alt-OB Eugen Schmid. Bild: Ulrich Metz
Hans Küng vor der Wurmlinger Kapelle. Das Bild entstand im Mai 2011. Bild: Manfred Grohe
Hatte oft ein Lächeln parat: Hans Küng 2013. Bild: Erich Sommer
Zur Weltethos-Rede kam Küng noch regelmäßig in die Neue Aula - trotz seiner Parkinson-Erkrankung. Archivbild: Uli Rippmann
An seinem 90. Geburtstag hielt Margot Käßmann eine Rede für Hans Küng. Das Bild entstand gut einen Monat später im April 2018. Bild: Ulrich Metz

Cytolytics: Die Zellen-Durchleuchter

6.07 Uhr: Das Tübinger Start-up Cytolytics will mit künstlicher Intelligenz Diagnose-Daten auswerten und damit Forschung und Gesundheitssystem entlasten. Die Firma ist mittlerweile im Start-up-Netzwerk des Tübinger Cyber Valley und hat im vergangenen Herbst zwei Start-up-Auszeichnungen des Landes Baden-Württemberg eingeheimst. Eike Freese stellt sie vor.

Ein Blick auf die Corona-Zahlen

6.03 Uhr: Guten Morgen aus der Online-Redaktion. Wir starten wie gewohnt: mit einem Blick auf die aktuellen Corona-Zahlen. Die sehen auf den ersten Blick gut aus, denn die Inzidenzen sind zuletzt in den Kreisen Tübingen und Reutlingen gesunken. Das dürfte aber vor allem daran liegen, dass über die Ostertage weniger PCR-Tests gemacht worden sind. Spätestens zum Beginn der kommenden Woche wird sich zeigen, ob das der berühmte Jojo-Effekt war und die Zahlen wieder spürbar steigen.

Kreis Tübingen

  • Neuinfektionen: 17
  • Gesamtfälle: 7070
  • 7-Tage-Inzidenz: 99,3 (-9,6)
  • Todesfälle: 168 (+1)
  • Lage am UKT: 13 Corona-Patienten, 9 auf Intensiv

Kreis Reutlingen

  • Neuinfektionen: 20
  • Gesamtfälle: 10.501
  • 7-Tage-Inzidenz: 107,3 (-17,4)
  • Todesfälle: 243
  • Lage in den Kreiskliniken: 22 Corona-Patienten, 2 auf Intensiv

Das Wichtigste vom Tag

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie in der Region Tübingen im März 2020 gab es bei tagblatt.de täglich und kostenlos unseren Live-Blog mit aktuellen Meldungen und Links zu wichtigen Artikeln über Covid-19 und den Folgen. Wir haben ihn nun thematisch weiter gefasst: Ab sofort gibt es dort aktuelle Meldungen und Anreißer zu den wichtigsten Geschichten aus der Region Neckar-Alb – nicht nur, aber auch, wenn es um Corona geht. Den Blog gibt es unter dem Titel Der Tag in der Region direkt auf www.tagblatt.de.

Zum Artikel

Erstellt:
7. April 2021, 06:30 Uhr
Aktualisiert:
7. April 2021, 06:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 7. April 2021, 06:30 Uhr

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