Der Tag in der Region

Live-Blog | 187,2: Tübinger Kreis-Inzidenz so hoch wie nie in diesem Jahr

22.04.2021

Von hz/job/itz

Das Ende des Modellprojekts?

20.05 Uhr: Von Montag an gilt auch in Tübingen wieder ein Lockdown. OB Boris Palmer postete zwar schon am Mittwochabend bei Facebook: „(...) der Bundestag hat nun beschlossen, dass wir es so machen müssen, wie alle Gemeinden um uns rum. Ab Montag ist also auch bei uns alles dicht. Theater, Handel, Schulen und Kitas.“ Auf TAGBLATT-Nachfrage sagte er jedoch am Donnerstag: „Wir wissen aber noch nichts sicher. Die Frage entscheidet das Land, letztlich sogar der Bund. Noch habe ich keine abschließende Auskunft. Ich habe allerdings gelesen, dass Frau Widmann-Mauz erklärt hat, dass nach ihrer Deutung des Bundesgesetzes der Versuch enden muss.“

„Vor allem aber war das Tübinger Modellprojekt das, was immer wieder in Vergessenheit geriet, wenn Menschen von fern hier Normalität suchten und wenn andere Städte, gar Bundesländer vorpreschten, um auch ihre Wirtschaft und ihr Leben wieder anzukurbeln. Vor allem also war das Modellprojekt: ein Modell. Mit Zahlen, die belegen, dass es funktionieren kann. Mit Vorbildcharakter. Und genau deswegen sollte der Bund für Tübingen eine Ausnahme machen. Damit wenigstens einer, wissenschaftlich fundiert, zeigen kann, wie das Virus in Schach gehalten werden kann“, schreibt dazu Lisa Maria Sporrer in ihrem Kommentar.



Mit vielen Betroffenen gar nicht geredet

19.36 Uhr: Knapp 900 Din-A4-Seiten dick ist das Gutachten der Kölner Strafrechtskanzlei Gercke & Wollschläger zum Umgang mit sexuellem Missbrauch im Erzbistum Köln. Auf 3,5 Kilogramm schätzte es Verena Wodtke-Werner, Theologin und Direktorin der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, die den Packen am Dienstagabend einmal kurz in die Kamera hielt. Sie hatte den Rottenburger Domkapitular Thomas Weißhaar eingeladen, um online über Leistungen und Grenzen des juristischen Gutachtens aus kirchenrechtlicher Sicht zu sprechen.

Polizei kündigt verstärkte Kontrollen an

18.52 Uhr: Die für die Region zuständige Reutlinger Polizei kündigt auch für dieses Wochenende verstärkte Präsenz- und Kontrollmaßnahmen an. Die Polizei warnt, dass Verstöße konsequent angezeigt werden. Wer sich zum Beispiel nicht zwischen 21 und 5 Uhr an die Ausgangssperre hält, muss mit einem Bußgeld von bis zu 500 Euro rechnen.

77 neue Fälle im Kreis Tübingen

18.22 Uhr: Das Tübinger Landratsamt vermeldet 77 Neuinfektionen mit dem Coronavirus am heutigen Donnerstag. Bei den Fällen handle es sich um viele Häufungen und Einzelfälle. Es gebe Folgefälle an zwei bereits betroffenen Kindergärten, die bereits mit einer Gruppenquarantäne belegt seien.

  • Neuinfektionen: 77
  • Gesamtfälle: 7909
  • 7-Tage-Inzidenz: 187,2 (+5,7)
  • Todesfälle: 170
  • Lage am UKT: 31 Corona-Patienten, 16 davon auf der Intensivstation (+2/-1)

Volker Rekittke hat sich die Lage am Uniklinikum schildern lassen: Immer mehr Pflegepersonal wird anderswo für die Corona-Intensivstation abgezogen.

51 neue Fälle in Reutlingen

17.33 Uhr: Das Reutlinger Landratsamt vermeldet 51 Neuinfektionen mit dem Coronavirus an diesem Donnerstag. 17 davon seien bereits als Kontaktpersonen bekannt gewesen. Weiter betroffen seien mit Einzelfällen ein Betrieb und zwei Schulen.

  • Neuinfektionen: 51
  • Gesamtfälle: 11.671
  • 7-Tage-Inzidenz: 176,6 (-15,7)
  • Todesfälle: 255 (+1)
  • Lage in den Kreiskliniken: 32 Corona-Patienten, 7 davon auf der Intensivstation (+5/-1)



Die Zukunft des „Casino am Neckar“

17.19 Uhr: Die große Gastronomie-Immobilie in der Wöhrdstraße steht seit 16 Monaten praktisch leer. Doch es gibt Zukunftsideen. Eines ist jedenfalls sicher: Im Sommer wird die Außengastronomie wieder von den Freistil-Brauern betrieben.

Bosch erholt sich im ersten Quartal etwas

16.05 Uhr: Der Bosch-Konzern darf sich über einen guten Start ins Jahr freuen, auch weil die Geschäfte mit Autozulieferungen wieder angezogen haben. Nach einem Umsatzeinbruch im Vorjahr hat sich Bosch im ersten Quartal etwas erholt. Zwischen Januar und Ende März seien die Erlöse im Jahresvergleich um 17 Prozent auf 20,4 Milliarden Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Gerlingen mit.

Video vom Jettenburger Brand

16.03 Uhr: In der Nacht auf Donnerstag brannte ein Schuppen in Jettenburg, die Flammen griffen auf ein Wohnhaus über (siehe 7.40 Uhr). Hier gibt es ein Video dazu:

Drei Verletzte bei Brand in Jettenburg
kostenpflichtiger Inhalt

In der Nacht auf Donnerstag (22. April) brannte ein Schuppen im Jettenburger Heinrich-Heine-Weg. Die Flammen griffen auf den Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses über. Video: Klaus Franke / Moritz Hagemann

00:52 min

Friseure fordern Planungssicherheit

14.11 Uhr: Die Friseurbetriebe fordern Klarheit undPlanungssicherheit bei der Umsetzung der Corona-Verordnung des Landes. Sie werfe viele Fragen auf, kritisierte Thomas Hoefling, Hauptgeschäftsführer der Stuttgarter Handwerkskammer am Donnerstag.

287 Fahrverbote nach Blitzermarathon in Baden-Württemberg

14.09 Uhr: Bei Raserkontrollen am Mittwoch hat die Polizei in Baden-Württemberg mehr als 192 000 Fahrzeuge kontrolliert - 287 Fahrer müssen mit einem Fahrverbot rechnen.

 

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Beschwerde gegen Maskenpflicht für Grundschüler abgelehnt

14.00 Uhr: Zehntausende Grundschüler im Südwesten müssen nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes (VGH) weiter Corona-Schutzmasken tragen.

Federle enttäuscht über baldiges Ende des Modellprojekts

10.28 Uhr: Die Tübinger Notärztin Lisa Federle ist sehr enttäuscht und traurig darüber, dass das von ihr mitunterstützte Corona-Modellprojekt nun vor dem Aus steht. . „Es wäre besser gewesen, wenn man als Grundlage für die Entscheidung die Inzidenz in der Stadt genommen hätte anstatt die im Landkreis Tübingen“, sagte Federle der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag. Die Menschen hätten nun keinen Anreiz mehr, sich testen zu lassen. „Somit können wir auch die Tests nicht mehr in der Form durchführen, wie wir das schon seit Monaten machen“, erklärte Federle.

Palmer: Tübinger Corona-Modellprojekt beendet

9.59 Uhr: Das Tübinger Corona-Modellprojekt ist wegen der Bundes-Notbremse laut Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) beendet. „Ab Montag ist also auch bei uns alles dicht. Theater, Handel, Schulen und Kitas“, schrieb Palmer auf seiner Facebook-Seite. Diese Entscheidung hatte die CDU-Wahlkreisabgeordnete Annette Widmann-Mauz (CDU) am Mittwoch der Presse mitgeteilt. Die Inzidenz im Landkreis sei mit 180 eben viel zu hoch, schrieb Palmer. Er machte darauf aufmerksam, dass die Inzidenz in Tübingen konstant unter 100 sei seit zwei Wochen. „Der Anstieg findet nur außerhalb Tübingens statt und hat jetzt den Wert von 240 erreicht, während wir bei 91 stehen“, schrieb Palmer.

Baden-Württemberg: Ausgangsbeschränkung ab 22.00 Uhr

9.51 Uhr: Baden-Württemberg will die Corona-Notbremse des Bundes komplett in Landesrecht umsetzen und auch die Ausgangsbeschränkungen erst um 22.00 Uhr beginnen lassen. „Das Gesetz wird eins zu eins umgesetzt“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur am Rande der Koalitionsverhandlungen mit der CDU in Stuttgart. Zunächst hatte das Land erwogen, die Ausgangsbeschränkungen in Kreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 weiter von 21.00 Uhr abends bis 5.00 Uhr morgens gelten zu lassen. dpa

Kulturbetriebe könnten es ab Herbst leichter haben

9.34 Uhr: Kunststaatssekretärin Petra Olschowski (Grüne) geht davon aus, dass der wegen Corona ausgebremste Kulturbetrieb ab Herbst wieder in ein besseres Fahrwasser kommt. Auf dem Weg zurück zur Normalität bis dahin setze sie auf das Dreierbündnis Luca-App, Impfnachweis und Tests, sagte Olschowski der „Schwäbischen Zeitung“.

Schuppenbrand greift auf Wohnhaus über: drei Verletzte

7.40 Uhr: Drei Menschen wurden in der Nacht zum Donnerstag bei einem Brand im Heinrich-Heine-Weg in Jettenburg verletzt. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Großeinsatz.

Kurz nach 3 Uhr war der Polizei über Notruf ein in Vollbrand stehender Schuppen gemeldet worden, dessen Flammen auf ein Wohnhaus überzugreifen drohten. Als die Einsatzkräfte eintrafen, hatte das Feuer bereits den Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses erreicht, der ebenfalls in Flammen stand. Die beiden 53 und 63 Jahre alten Bewohner, die später vom Rettungsdienst mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht wurden, hatten das Gebäude selbstständig verlassen.

Ein nächtlicher Schuppenbrand in Jettenburg griff auf das Dachgeschoss eines Wohnhauses über. Bild: Klaus Franke

Die Feuerwehr brachte den Brand schließlich unter Kontrolle und verhinderte, dass weitere Gebäude in Mitleidenschaft gezogen wurden. Gegen 5.15 Uhr war das Feuer gelöscht. Im Zuge des Einsatzes verletzte sich ein Feuerwehrmann, der anschließend im Krankenhaus behandelt wurde.

Nach vorläufigen Schätzungen der Polizei beläuft sich der entstandene Sachschaden auf mehrere hunderttausend Euro. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zur Brandursache wurden noch in der Nacht aufgenommen.

Ursprundsort des Feuers war ein Gartenschuppen hinter dem Wohnhaus. Bild: Klaus Franke

Einigung auf neues Wahlrecht

7.21 Uhr: Die nächsten Landtagswahlen in Baden-Württemberg sollen unter neuen Regeln stattfinden. Diese Grundsatzentscheidung hatten Grüne und CDU bereits bei ihren Sondierungen vor der förmlichen Aufnahme von Koalitionsverhandlungen für eine neue Landesregierung gefasst und öffentlich angekündigt. Nun haben sich nach Informationen dieser Zeitung beide Parteien bei ihren Koalitionsverhandlungen auf die Details der Reform geeinigt. Sie betreffen das Landtagswahlrecht, aber auch das für die kommunale Ebene.

Grüne und CDU rammen Pflöcke ein

7.02 Uhr: Hinter vielen kostspieligen Projekten in den Koalitionsverhandlungen von Grünen und CDU stehen wegen leerer Kassen große Fragezeichen. So sind sich in der Arbeitsgruppe zur Digitalen Infrastruktur dem Vernehmen nach beide einig, das ganze Land so schnell wie möglich mit schnellem Internet zu versorgen. Doch dafür müsste die Regierung richtig viel Geld in die Hand nehmen. Ein anderes Beispiel: Die CDU um Innenminister Thomas Strobl dringt auf deutlich mehr Stellen für die Polizei. Auch hier steht die Frage im Raum, was sich das Land leisten kann. An diesem Donnerstag wollen die Spitzen von Grünen und CDU um Ministerpräsident Winfried Kretschmann eine erste Bilanz der Koalitionsverhandlungen ziehen und Prioritäten setzen.

Rottenburger Schulneubau: Trotz Einsparungen noch teuer

6.29 Uhr: Dort, wo heute die Hohenberg-Werkrealschule steht, will die Stadt eine Verbundschule bauen. Die Planer rechnen mit Kosten von mehr als 24 Millionen Euro.

Bundesnotbremse bedeutet vorerst Aus für Modellprojekt

6.25 Uhr: Mit der Bundesnotbremse droht dem Tübinger Modellversuch das Aus. Annette Widmann Mauz (CDU) hält eine Fortsetzung des Versuchs erst mit niedrigerer Kreis-Inzidenz wieder für möglich, Oberbürgermeister Palmer stimmt ihr zu.

LTT-Intendant Thorsten Weckherlin sagte ob des Modellprojekts: „Dieses Modell bedeutet auch Zuversicht“ und appelierte an die Bundesregierung: „Schaut auf diese Stadt, die das Wissen um die Pandemie zum Teil ihres Handelns macht.

Lisa Maria Sporrer berichtet darüber, dass die wissenschaftliche Begleitung gerade erst um eine wichtige Fragestellung erweitert wurde: Wie aussagekräftig sind die Schnelltests? Dafür sollen auch Menschen mit negativem Testergebnis in großem Stil getestet werden.

 

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Tod im Krankenhaus: Niemand hat auf sein Klingeln reagiert

6.20 Uhr: Ulrich Lukaszewitz starb im November im Kreiskrankenhaus. Jetzt erhebt seine Witwe schwere Vorwürfe, weil er dort ihrer Meinung nach schlecht versorgt wurde. Das TAGBLATT hat die Geschäftsführung der Kreiskliniken Reutlingen um eine Stellungnahme gebeten.

Ulrich Lukaszewitz.Archivbild: Horst Haas

B27-Ausbau: Palmer gegen Schindhau-Tunnel

6.16 Uhr: Für Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer klar: Die Innenstadtstrecke der Regionalstadtbahn ist wichtiger als der Ausbau der Bundesstraße 27 mit dem Schindhau-Basis-Tunnel zwischen Französischem Viertel und Bläsibad. Auch bei einem Und statt Oder der Großprojekte sieht der Grünen-Politiker das Straßenbauvorhaben kritisch und geht auf Distanz. Er könnte sich einen Bürgerentscheid vorstellen.

Der Schindhaubasistunnel soll den Verkehr auf der B 27 einmal an Tübingen vorbeiführen. Hier ist der geplante Tübinger Nord-Knoten zu sehen: Die blauen Strecken bestehen schon, die roten müssen neu gebaut werden. Die grünen Linien sind Straßen, die jetzt vorhanden sind, künftig aber wegfallen und renaturiert werden können. Die gestrichelte rote Linie steht für den Tunnel, links vom Ausgang liegt das Französische Viertel. Die B28 führt von der Mitte des linken Bildrands (Reutlinger Straße) bis nach rechts unten (auf die Härten). Abbildung: Regierungspräsidium

Übrigens: Frauen können Mathe, das muss ihnen nur jemand sagen

6.11 Uhr: Zum heutigen Girls‘ and Boys‘ Day hat sich Dunja Bernhard Gedanken über klassische Frauen- und Männerberufe gemacht: „Wenn die vollarbeitende Mutter und Ingenieurin gesellschaftlich so akzeptiert ist wie der teilzeitarbeitende Vater und Altenpfleger, dann können Mädchen (und Jungen!) ihre persönlichen Lebens- und Berufsträume umsetzen, ohne sich rechtfertigen zu müssen.

 

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Der raue Ton im Feld

6.04: Der 20-jährige Dußlinger Marius Mayrhofer ist angekommen im Feld der Weltklasse-Fahrer. Der Höhepunkt der bisherigen Saison, in der er nur bei Elite-Rennen gefahren ist, war sein Podiumsplatz zum Auftakt des Fünftages-Rennens „Settimana Internazionale Coppi e Bartali“ in Italien – gleich hinter dem Italiener Jakub Mareczko und dem britischen Straßenweltmeister Mark Cavendish. Vincent Meissner berichtet, wie der junge Radprofi seinen Platz im Profizirkus behauptet.

Sprintankunft bei der „Settimana Internazionale Coppi e Bartali“ im italienischen Gatteo: Das Bild zeigt Marius Mayrhofer (Mitte in Schwarz) eingerahmt von Weltmeister Mark Cavendish (links) und Etappensieger Jakub Mareczko (rechts). Bild: Roth-Foto

Der Blick auf die Corona-Zahlen

6 Uhr: Guten Morgen aus der Online-Redaktion! Wie immer beginnen wir den Tag mit einem Blick auf die Corona-Zahlen. Gestern lag die 7-Tages-Inzidenz im Kreis Tübingen bei 181,5 und damit am dritten Tag in Folge über 165. Mit der Bundesnotbremse, die gestern im Bundestag beschlossen wurde und nun noch durch den Bundesrat gehen muss, würde das für den Kreis Tübingen wieder geschlossene Schulen und Kindergärten bedeuten. Im Kreis Reutlingen war die Inzidenz gestern bei 192,3; in den Tagen davor lag sie allerdings noch unter 165.

Kreis Tübingen

  • Neuinfektionen: 81
  • Gesamtfälle: 7832
  • 7-Tage-Inzidenz: 181,5 (-1,3)
  • Todesfälle: 170
  • Lage am UKT: 29 Corona-Patienten, 17 davon auf der Intensivstation

Kreis Reutlingen:

  • Neuinfektionen: 173
  • Gesamtfälle: 11.620
  • 7-Tage-Inzidenz: 192,3 (+40,4)
  • Todesfälle: 254 (+1)
  • Lage in den Kreiskliniken: 27 Corona-Patienten, 8 davon auf der Intensivstation









 

 



Das Wichtigste vom Tag

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie in der Region Tübingen im März 2020 gab es bei tagblatt.de täglich und kostenlos unseren Live-Blog mit aktuellen Meldungen und Links zu wichtigen Artikeln über Covid-19 und den Folgen. Wir haben ihn nun thematisch weiter gefasst: Ab sofort gibt es dort aktuelle Meldungen und Anreißer zu den wichtigsten Geschichten aus der Region Neckar-Alb – nicht nur, aber auch, wenn es um Corona geht. Den Blog gibt es unter dem Titel Der Tag in der Region direkt auf www.tagblatt.de.

Zum Artikel

Erstellt:
22. April 2021, 06:30 Uhr
Aktualisiert:
22. April 2021, 06:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 22. April 2021, 06:30 Uhr

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