Der Tag in der Region

Live-Blog | Ein Bierchen am Österberg? Das könnte teuer werden

03.05.2021

Von job/hz

Krähen-Versuche „sorgfältig ethisch abgewogen“

20.20 Uhr: Die Universität Tübingen stellt sich hinter ihre Krähenforscher. „Die in der Kritik stehenden Experimente wurden intensiven Vorprüfungen unterzogen, sorgfältig ethisch abgewogen und durch Tierschutzbeauftragte begleitet“, so Uni-Rektor Prof. Bernd Engler. Die Soko Tierschutz spricht indes von mangelnder Begründung.

Polizei nimmt Rad- und Motorradfahrer ins Visier

19.38 Uhr: Hunderte Polizisten sollen in den kommenden Tagen im Südwesten Radfahrer und Biker kontrollieren. Am Mittwoch werden im Rahmen der sogenannten Zweiradwoche zuerst Fahrradfahrer in den Blick genommen, wie das Innenministerium am Montag mitteilte.

Auf und Ab der Inzidenzen: Rückgang fällt stärker aus

19.36 Uhr: Nach einem leichten Anstieg am Sonntag ist die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg deutlich zurückgegangen. Mit 173,1 Ansteckungen auf 100.000 Einwohner in sieben Tagen lag der für Lockerungen wichtige Wert am Montag nur noch leicht oberhalb der Marke von vor zwei Wochen. Allerdings sind die Fallzahlen montags auch meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird. Am Sonntag lag die Sieben-Tage-Inzidenz noch bei 184,6.

Kreis Tübingen: Inzidenz sinkt auf 160,5

19.03 Uhr: Das Tübinger Landratsamt meldet am Montag 16 neue Infektionen mit dem Coronavirus. Damit summiert sich die Zahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie im Kreisgebiet auf 8525 Fälle. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner sinkt auf 160,5. Unter den neuen Fällen sind überwiegend Kontaktpersonen bekannter Fälle und kleinere Häufungen. Ein weiterer Mensch im Kreis - eine Person um die 80 Jahre - starb in Zusammenhang mit Covid-19. Die Zahl der Todesfälle steigt somit auf 171.

Kreis Tübingen

  • Neuinfektionen: 16
  • Gesamtfälle: 8525
  • 7-Tage-Inzidenz: 160,5 (-9,6)
  • Todesfälle: 171 (+1)

Kreis Reutlingen: Inzidenz sinkt auf 161,0

19.01 Uhr: Der Landkreis Reutlingen meldet am Montag 12.494 Corona-Infektionen (laut RKI-Statistik), das seien 4 mehr als am Vortag. Eine Person war als Kontaktperson bekannt, Einzelfälle gebe es in einer Firma, in einer Reutlinger Grundschule sowie in einer Eninger Kindertageseinrichtung. In den Kreiskliniken wurden zwei Patienten in den Covid-Isobereich aufgenommen und zwei aus diesem Bereich entlassen. Zwei weitere Patienten seien gestorben. Aktuell befänden sich somit 20 Covid-19-Erkrankte im stationären Bereich am Standort Reutlingen (17 Patienten auf Normalstation und drei auf Intensivstation).

Kreis Reutlingen (laut Landesgesundheitsamt)

  • Neuinfektionen: 6
  • Gesamtfälle: 12.481
  • 7-Tage-Inzidenz: 161,0 (-20,5)
  • Todesfälle: 252

Hier ist Alkoholtrinken ab Dienstag verboten

19.00 Uhr: Ein Bierchen am Österberg? Das könnte teuer werden. Alkoholkonsum ist im Kreis Tübingen ab Dienstag vielerorts verboten – rund um die Uhr. Verhängt hat das Alkoholkonsumverbot Landrat Joachim Walter auf Wunsch der Städte Tübingen und Rottenburg sowie weiterer Kreisgemeinden. Welche Orte betroffen sind, haben wir hier zusammengestellt.

In den lila umrandeten Gebieten darf bis Mitte Mai kein Alkohol getrunken werden. Quelle: Landratsamt Tübingen

Justizvollzug: Mitarbeiter-Erstimpfungen bald abgeschlossen

18.01 Uhr: Die Erstimpfungen der Beschäftigten im baden-württembergischen Justizvollzug sollen in den kommenden Tagen nahezu abgeschlossen sein. Die Betriebsärzte haben dazu Impfstoff für rund 1500 Menschen erhalten, wie Gesundheits- und Justizministerium am Montag mitteilten. Nun soll den Mitarbeitern ein Impfangebot gemacht werden. Die Kooperation ist Teil der Modellprojekte, die Erfahrungen zum Impfen durch Betriebsärzte liefern sollen.

Handwerkskammer über Selbsttests beim Friseur

17.55 Uhr: Weil die durch die Notbremse beschlossenen Einschränkungen bei Friseuren bei sehr vielen Salons Unmut ausgelöst haben, wurden die Regeln zum 3. Mai gelockert. Nun muss kein tagesaktueller negativer Schnelltest eines offiziellen Zentrums vorgelegt werden, das erklärt die Handwerkskammer Reutlingen. Kunden benötigen nur noch einen Selbsttest, der vor Ort im Salon gemacht werden kann. Die Testung muss allerdings von geeigneten Dritten beaufsichtigt und bescheinigt werden. Das kann auch eine im Salon beschäftigte Person sein. Der bescheinigte negative Test gilt für die nächsten 24 Stunden auch bei anderen geöffneten Einrichtungen und Dienstleistungen. Umgekehrt werden auch Testnachweise von anderen Stellen wie Unternehmen oder Schulen anerkannt. dem

Mehr Menschen impfberechtigt

15.58 Uhr: Seit Montag können Menschen mit Vorerkrankungen aus der dritten Prioritätsgruppe in Baden-Württemberg einen Termin für eine Corona-Impfung buchen. „Der Andrang war erwartbar groß“, teilte ein Sprecher des Sozialministeriums in Stuttgart mit.

Tausende Schulen müssen Hochschulnetz verlassen

14.55 Uhr: Tausende Schulen in Baden-Württemberg sollen das Hochschulnetz des Landes (Belwü) verlassen. Davon sind nach Angaben von Belwü mehr als 2000 Schulen betroffen. Diese müssen sich nun für ihre Webauftritte, Mailkonten oder digitalen Lernplattformen neue Anbieter suchen. Der Philologenverband Baden-Württemberg übt scharfe Kritik.

Grün-Schwarz plant Hunde-Führerschein

13.45 Uhr: Im neuen Koalitionsvertrag ist für jeden etwas dabei: Auch für Vierbeiner, ihre Frauchen und Herrchen. Grüne und CDU wollen nach dem Vorbild Niedersachsens einen Hunde-Führerschein einführen, hieß es am Montag in Parteikreisen in Stuttgart. Zuerst hatten die „Stuttgarter Zeitung“ und die „Stuttgarter Nachrichten“ darüber berichtet.

Was will mein Hund mir nur sagen? Ihre Sachkunde im Umgang mit den Vierbeinern sollen Halter in Zukunft nachweisen, so der Plan der Grün-Schwarzen Koalition im Land. Bild: Jonas Bleeser

Im schönsten Bürokratendeutsch steht im Text, dass man für die Hundehaltung einen „Sachkundenachweis“ haben muss. Konkret bedeutet das: Hundehalter müssen in einem schriftlichen Test und einer praktischen Prüfung vor Experten ihr Wissen über das Sozialverhalten der Vierbeiner demonstrieren.

Industrie im Südwesten verzeichnet Rekordumsatz

12.30 Uhr: Die Südwest-Industrie hat mit 35,8 Milliarden Euro im März einen Rekordumsatz erzielt. Einen monatlichen Erlös in dieser Höhe habe es in der Vergangenheit noch nicht gegeben, teilte das Statistische Landesamt am Montag mit. Im Vergleich zum bereits von der Corona-Pandemie belasteten Vorjahresmonat entspricht dies einem Plus von 6,5 Milliarden Euro oder 22,1 Prozent.

 

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Rottenburger Hospitalstiftung will türkische Pflegekräfte anwerben

11.25 Uhr: Die Hospitalstiftung leidet unter chronischem Personalmangel. Um freie Stellen in der Pflege zu besetzen, will sie künftig Angestellte aus dem Ausland nach Rottenburg holen. Den Anfang sollen drei Pflegekräfte aus der Türkei machen, berichtete Bürgermeister Hendrik Bednarz am Donnerstag dem Hospitalausschuss. Der Plan sei es, mit Hilfe des Stuttgarter Fidinda Personalservice ausgebildete türkische Pflegekräfte anzuwerben. Diese sollen vor ihrer Festanstellung bei der Hospitalstiftung in Deutschland eine Fortbildung mit anschließender Prüfung machen, so dass sie dann Pflegefachkräfte nach deutschem Recht sind.

Streit um Hirrlinger Radweg-Stück geht weiter

11 Uhr: Im Radweg zwischen Frommenhausen und dem Radwegnetz bei Dettingen klafft eine Lücke. Diese zu schließen, ist aber schwierig: Ein Teil der Strecke führt über Hirrlinger Gemarkung. Bekanntlich weigert sich die Gemeinde Hirrlingen, sich an den Kosten zu beteiligen (wir berichteten). Doch wie hoch wären diese Kosten, die Hirrlingen zu tragen hätte, überhaupt?

 

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Initiative will Kindern mit Tests Training ermöglichen

8.30 Uhr: Ein Tübinger Modell für den Sportplatz? Die Initiative „#BewegtEuch“ um Notärztin Lisa Federle, Schauspieler Jan Josef Liefers und Sportmoderator Michael Antwerpes will Sport für Kinder und Jugendliche auch unter Pandemie-Bedingungen ermöglichen – durch Tests vor dem Training. Sie hat viele bekannte Unterstützer und Unterstützerinnen.

Alleine macht kicken wenig Spaß, auch wenn man viele Bälle man hat. Archivbild: Ulmer

Stiftung organisiert Konzerte: Blumenwalzer im Pflegeheim

8.10 Uhr: Im Anzug und in schicken Abendkleidern steigen die drei Stipendiaten von der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart aus einem kleinen roten Renault. Die beiden Opernsängerinnen Malgorzata Roclawska und Joanna Jaworowska und der Sänger und Pianist Juan Camilo Yepes treten im „Haus an der Metter“ in Bietigheim vor einem besonderen Publikum auf: Mehr als 50 Seniorinnen und Senioren sind in den Saal gekommen, auch im Rollstuhl oder mit ihren Pflegern, um den drei Studierenden eine abwechslungsreiche Stunde lang zu lauschen. Die Stuttgarter Stiftung „Live Music Now“ organisiert Konzerte mit Musikstudenten – Alltagsfreuden in Corona-Zeiten.

Tierschützer zeigen Krähenforscher an

7.50 Uhr: Die Soko Tierschutz hat jetzt den Tübinger Neurowissenschaftler Prof. Andreas Nieder angezeigt. Wie berichtet hatte Nieder bis 2015 mehrere Krähen vom Mössinger Vogelschutzzentrum bezogen und die Tiere auch für Versuche eingesetzt. Laut Nieder wurden die Versuche vom Regierungspräsidium genehmigt und überprüft. Das aber bezweifelt die Soko Tierschutz. Sie hat den Forscher wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz angezeigt. Aus Sicht der Organisation waren die Versuche illegal. Für Versuche

mit Tieren, die nicht speziell für den Tierversuch gezüchtet wurden, bräuchten Wissenschaftler besondere Genehmigungen. Dies gelte auch für Versuche mit

Wildtieren, oder Versuche mit zahmen, herrenlosen oder verwilderten Haustieren.

Grün-Schwarz im Land steht – doch die Finanzierung nicht

7.25 Uhr: Der Koalitionsvertrag ist ausgehandelt. Offen bleibt aber, wann die vereinbarten Vorhaben angesichts knapper Kassen umgesetzt werden können. Der zentrale Punkt im Koalitionsvertrag ist die Klimapolitik. Grüne und CDU wollen etwa die Solarpflicht auf neue Wohnhäuser ausweiten und bis 2026 für 1000 zusätzliche Windkraftanlagen im Land sorgen. Fragezeichen stehen dagegen hinter nahezu allen Punkten, die zusätzliche Investitionen erfordern. Mit Blick auf die leeren Kassen haben Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und CDU-Landeschef Thomas Strobl alle Vorhaben unter einen Finanzierungsvorbehalt gestellt.

Verhandler der beiden Parteien: Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne, vorne v.r.n.l.), Thomas Strobl (CDU), Sandra Detzer und Andreas Schwarz (Grüne), Oliver Hildenbrand (Grüne, Mitte v.r.n.l.), Nicole Razavi und Wolfgang Reinhart (CDU), Julian Würtenberger (CDU, hinten, v.r.n.l.), Manuel Hagel (CDU), Stefanie Bürkle (CDU) und Staatskanzleichef Florian Stegmann. Foto: Henning Otte/dpa

„Damit ist der Koalitionsvertrag der dritten Regierung Kretschmann auch eine Wette auf bessere Zeiten. Es regiert das Prinzip Hoffnung“, kommentiert Landespolitik-Redakteur Roland Muschel.

Ein halbes Jahr Parlament: Gohl will vor allem die Demokratie stärken

7 Uhr: Zum 1. Mai ist Christopher Gohl (FDP) ins Parlament nachgerückt – für ein halbes Jahr. Dann kehrt der fünfte Tübinger Abgeordnete zurück ans Weltethos-Institut. Bei der Bundestagswahl 2017 hat Christopher Gohl den Einzug in den Bundestag knapp verpasst. Nun wechselte der FDP-Abgeordnete Christian Jung in den Landtag. Der Bundestagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Karlsruhe-Land war am 14. März in Bretten angetreten und erhielt ein Zweitmandat. So kam der Tübinger doch noch zum Zug.

Christopher Gohl, FDP-Bundestagsabgeordneter für ein halbes Jahr. Privatbild

Mannheims OB: Rückzug von Handelsketten in Citys birgt Chancen

6.50 Uhr: Die meisten deutschen Einkaufsstraßen sind geprägt von Filialen der großen Handelsketten. Wenn die wegen Corona jetzt verschwinden, entstehen hässliche Lücken - oder aber Räume für innovative Handelskonzepte. Baden-Württembergs Städtetagspräsident Peter Kurz verlangt Programme zur Sicherung lebendiger Innenstädte, sieht aber in dem coronabedingten Rückzug von Handelsketten auch Chancen. „Corona beschleunigt die Diskussion um Probleme, die schon vorher in der Luft lagen, wie die Monostrukturen in den Kernen mit den immer gleichen Filialgeschäften und Burgerbratern“, sagte der Mannheimer Oberbürgermeister (SPD) der Deutschen Presse-Agentur.

 

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Negativtest gefordert: Friseursalons bleiben oft leer

6.30 Uhr: Nach zwei Lockdowns keimte nach der Lockerung zum 1. März bei Friseurinnen und Friseuren wieder Hoffnung auf. Mitte April kehrten Ratlosigkeit und Sorge in viele Salons zurück. Mit der Bundes-Notbremse müssen Kundinnen und Kunden für den Friseurbesuch bei hoher Inzidenz einen offiziellen negativen Schnelltest vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden ist. Insbesondere im ländlichen Raum sorgt das für leere Salons.

Umfrage

Ab Dienstag ist an manchen Plätzen im Kreis Alkoholkonsum verboten. Was halten Sie davon?

44%
44%
Das ist sinnvoll. Wer sich betrinkt, vergisst schnell die Abstandsregeln - und das kann zu mehr Infektionen führen.
56%
56%
Das ist unsinnig. Die Leute treffen sich dann eben dort zum gemeinsamen Trinken, wo es nicht ausdrücklich verboten ist.
1576 abgegebene Stimmen
Diese Umfrage ist beendet.

Geimpfte Pflegeheimbewohner positiv getestet

6.25 Uhr: Wegen positiver Coronatests bei einer Mitarbeiterin und zwei Bewohnern ist ein Rottenburger Altenpflegeheim seit zwei Wochen unter Quarantäne. Die beiden Bewohner seien vollständig geimpft und hätten keinerlei Krankheitssymptome gezeigt. Die Impfung diene in erster Linie dazu, dass man sich bestenfalls nicht ansteckt, aber zumindest bei einer Ansteckung einen milden Krankheitsverlauf hat, teilte das Tübinger Gesundheitsamt auf Anfrage mit.

Schulessen: mehr Bio, wenig Wasserverbrauch, Co2-neutral

6.17 Uhr: Die Tübinger Stadtverwaltung schreibt das Essen an Grundschulen und weiterführenden Schulen, die das Essen von Caterern beziehen, europaweit aus. Dabei legt sie Wert auf einen Festpreis von 3,50 Euro, auf CO2-Neutralität bei der Herstellung sowie einen möglichst geringen Wasserverbrauch und verpflichtende Bioqualität bei festgelegten Produktgruppen.

Vorverkaufsrecht: Den Fuß in der Tür zum Neubaugebiet

6.13 Uhr: Der Saiben und der Schelmen in Tübingen sind Ackerland – aber auch Bauerwartungsland. Denn der Saiben, der an Derendingen grenzt, soll mit Wohngebäuden, der Schelmen mit Betrieben bebaut werden. Wann das geschieht, ist noch völlig offen. Die Stadt Tübingen hat sich Vorkaufsrecht für Grundstücke in beiden Gebieten gesichert. Das führt zu einer Grundsatzdebatte.

Ein Blick auf die Corona-Zahlen

6.03 Uhr: Guten Morgen aus der Online-Redaktion! Wir starten wie gewohnt in die Woche: Die 7-Tage-Inzidenzen im Landkreis Tübingen und Reutlingen sind gestern gestiegen. Sie liegen dennoch unter dem Landesschnitt (184,6).

Kreis Tübingen

  • Neuinfektionen: 40
  • Gesamtfälle: 8509
  • 7-Tage-Inzidenz: 170,1 (+7)
  • Todesfälle: 170

Unter den neuen Fällen sind erneut Häufungen im familiären Bereich und Kontaktpersonen bereits bekannter Fälle. Auch sind neue Einzelfälle mit unklarer Infektionsquelle dabei.

Kreis Reutlingen

  • Neuinfektionen: 64
  • Gesamtfälle: 12.490
  • 7-Tage-Inzidenz: 181,5 (+18,1)
  • Todesfälle: 26

 

 

Das Wichtigste vom Tag

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie in der Region Tübingen im März 2020 gab es bei tagblatt.de täglich und kostenlos unseren Live-Blog mit aktuellen Meldungen und Links zu wichtigen Artikeln über Covid-19 und den Folgen. Wir haben ihn nun thematisch weiter gefasst: Ab sofort gibt es dort aktuelle Meldungen und Anreißer zu den wichtigsten Geschichten aus der Region Neckar-Alb – nicht nur, aber auch, wenn es um Corona geht. Den Blog gibt es unter dem Titel Der Tag in der Region direkt auf www.tagblatt.de.

Zum Artikel

Erstellt:
3. Mai 2021, 06:30 Uhr
Aktualisiert:
3. Mai 2021, 06:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 3. Mai 2021, 06:30 Uhr

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