Der Tag in der Region

Live-Blog: Tübingen meldet neun weitere Pandemieopfer · 14 neue Fälle

04.01.2021

Von job

Symbolbild: Gerd Altmann bei Pixabay / Montage: hz

RKI: Fast 27 500 Menschen im Südwesten gegen Corona geimpft

19.50 Uhr: Aus Sicht des Sozialministeriums sind die Impfungen gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg gut angelaufen. Ein Problem ist jedoch die Verfügbarkeit des Impfstoffs. Seit dem Start der Impfungen gegen das Coronavirus in Deutschland sind in Baden-Württemberg fast 27 500 Menschen geimpft worden (Stand: Montag 12.00 Uhr).

Wie der Ablauf im Tübinger Impfzentrum ist, zeigt unser Video:

So läuft die Impfung im Tübinger Impfzentrum ab
kostenpflichtiger Inhalt

Das Tübinger Impfzentrum hat am Montag seine Arbeit aufgenommen. Unser Video zeigt, wie ein Impftermin abläuft. Video: Lisa Sporrer Schnitt: Jonas Bleeser

01:17 min

Über 2000 Menschen an zwei Tagen: Polizei räumt Skihang

19.40 Uhr: Da haben es manche mit den Winterfreuden offenbar etwas übertrieben: Zur Durchsetzung der Corona-Bestimmungen hat die Polizei an zwei Tagen in Folge einen Skihang bei Böhmenkirch im Kreis Göppingen geräumt.

Tübingen meldet 14 neue Fälle und neun Tote

17.30 Uhr: Das Tübinger Landratsamt meldet am Montag 14 Neuinfektionen. Damit sind nun 5284 Coronafälle seit Beginn der Pandemie bekannt. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt bei 125,9. Bei den neuen Fällen handelt es sich hauptsächlich um Kontaktpersonen bekannter Fälle und um einige neue Einzelfälle, so das Gesundheitsamt.

Die Zahl der Toten in Zusammenhang mit dem Virus ist um neun gestiegen: Acht lebten zuletzt im Rottenburger Haus am Hospitalgarten. Die Verstorbenen waren überwiegend zwischen 80 und 90 Jahre alt. Damit steigt die Gesamtzahl der Verstorbenen auf 116 Todesfälle.

Außerdem hat das Amt heute wieder die Übersicht der Fälle in den Kreisgemeinden veröffentlicht:

Corona-Ausbruch im Entringer Samariterstift

17.10 Uhr: Im Entringer Samariterstift sind derzeit 21 Bewohnerinnen und Bewohner infiziert. Zwei sind kurz nach Weihnachten gestorben. Am 23. Dezember, dem Tag vor Heiligabend, wurden noch alle Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Pflegekräfte des Entringer Altenheims in der Kirchstraße negativ getestet. Am Heiligabend sei man nur „bissle beieinander gewesen“, so Angela Krohmer, Regionalleiterin der Samariterstiftung, die das Pflegeheim betreibt. Gesungen wurde nicht, es habe nur eine kleine Feier gegeben.

Am 1. Feiertag kamen die Symptome: Leichtes Fieber und Husten. Dann ging „alles rasend schnell“, sagt Krohmer, das Virus habe sich „explosionsartig“ verbreitet.

Kreis Reutlingen meldet 59 neue Infektionen

16.50 Uhr: Der Kreis Reutlingen meldet am Montag 59 neue Corona-Fälle. Damit steigt die Zahl der laborbestätigten Infektionen insgesamt 7233. Das Landesgesundheitsamt gibt die 7-Tage-Inzidenz mit 115 an. In den Kreiskliniken Reutlingen ist ein weiterer Erkrankter gestorben. Aktuell befinden sich 53 Covid19-Erkrankte im stationären Bereich der Kreiskliniken Reutlingen, sechs werden auf der Intensivstation behandelt.

 

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Kommt ein Wechselmodell an Schulen?

16.30 Uhr: Schüler im Südwesten sollen nach Ansicht von SPD, Lehrerverband GEW und Landeselternbeirat (LEB) ab kommender Woche Wechselunterricht erhalten. Dabei soll jeweils die Hälfte einer Klasse einen Tag die Schulbank drücken und einen Tag betreut von pädagogische Assistenten Aufgaben selbstständig lösen. Dieses Konzept solle vorerst ab kommender Woche bis Ende Januar für die Schüler der ersten bis siebten Klasse verwirklicht werden, forderten die Verbandsvertreter und SPD-Landtagsfraktionschef Andreas Stoch am Montag.

Tübinger Impfzentrum nimmt den Betrieb auf

15.10 Uhr: Am Montag, 7 Uhr, ging das Tübinger Impfzentrum in der Paul-Horn-Arena an den Start. Weil nur Menschen kommen dürfen, die vorab einen Impftermin bekommen haben, ging es am Montag geordnet zu, überwiegend alte Menschen (über 80) hatten die ersten Impftermine ergattert. 280 Personen, darunter auch medizinisches Personal, aus den Landkreisen Tübingen, Reutlingen, Calw, Sigmaringen, Zollernalb- und Bodenseekreis hatten für den ersten Tag einen Impftermin bekommen.

Durch die „Impfstraße“ in der Paul-Horn-Arena (drei von später dann 18 Impfstraßen sind bisher in Betrieb) führten Mitarbeiter und rote Markierungspfeile auf dem Boden der Halle. Wenn der Landkreis mehr Impfstoff bekommt, sollen mehr Impftermine vergeben und weitere Impfstraßen aufgemacht werden. Rund eine Stunde dauert der Impfaufenthalt, der aus der Registrierung, einer Anamnese, einem Aufklärungsfilm, einer ärztlichen Aufklärung, der Impfung und einer anschließenden halbstündigen Kontrolle besteht. Bei letzteren verbringt man die Zeit in einem Aufenthaltsbereich, in dem medinisches Personal eventuelle Nebenwirkungen besprechen und behandeln können.

Wirtschaftsverbänden geht das Impfen gegen die Corona-Pandemie zu langsam - sie fordern deshalb eine Strategie für mehr Tempo. „Unnötig lange Einschränkungen des öffentlichen Lebens und der Wirtschaft, nur weil das Impfkonzept der Bundesregierung und der Länder zu scheitern droht, wären nicht hinnehmbar“, sagte das Geschäftsführende Vorstandsmitglied des Landesverbands der Industrie, Wolfgang Wolf, am Montag.

Winterwetter verschafft Bergwacht viele Einsätze

12.40 Uhr: Unfälle im Schnee haben der Bergwacht auf der Schwäbischen Alb am Wochenende viel Arbeit bereitet. Die Bergwacht Lenninger Tal musste im Gebiet Römerstein (Landkreis Reutlingen) zu gleich sechs Rodelunfällen ausrücken.

Menschen fühlen sich beim Arzt sicherer als in Bahnen

12.30 Uhr: Wie sicher sich die Menschen vor einer Corona-Infektion fühlen, unterscheidet sich einer Umfrage zufolge gewaltig. So gaben 70 Prozent der Befragten an, sich in Arztpraxen oder Krankenhäusern gut oder sehr gut geschützt zu fühlen. Beim öffentlichen Nahverkehr waren hingegen nur 20 Prozent der Teilnehmer dieser Meinung.

Eisenmann warnt vor sozialen Folgen geschlossener Schulen

10.10 Uhr: Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann warnt angesichts der Debatte über geschlossene Schulen vor den sozialen Folgen.

Reutlinger holt Gewinn nicht ab: 11,3 Millionen verfallen

9.45 Uhr: Das war’s für einen Lottogewinner aus dem Raum Reutlingen. Er hat seinen Anspruch in Höhe von 11,3 Millionen Euro nicht rechtzeitig abgeholt. Der Gewinn sei daher zum Jahreswechsel verfallen, sagte der Geschäftsführer der Staatlichen Toto-Lotto GmbH, Georg Wacker, am Montag in Stuttgart. „Das Happy End blieb leider aus.“ Die Summe fließe nun in den Topf für Sonderauslosungen.

 

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Erfahrungen eines Flüchtlingshelfers: Manchen nicht zu helfen

8.11 Uhr: Vor fünf Jahren kamen fast eine Million Flüchtlinge nach Deutschland. Der ehemalige Gymnasiallehrer Michael Kuckenburg hat mehrere von ihnen ehrenamtlich begleitet. Er machte erfreuliche, aber auch weniger erfreuliche Erfahrungen.

Beratungsstellen: Religiöse Bewegungen halten sich an Regeln

7.58 Uhr: Religiöse Bewegungen halten sich nach Einschätzung von Sekten-Experten überwiegend an die Corona-Regeln. „Es gibt religiöse Gruppierungen, die auf gar keinen Fall negativ auffallen wollen“, sagte Sarah Pohl von der Zentralen Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen in Freiburg. Die negativen Nachrichten durch Infektionsausbrüche nach Gottesdiensten wollten die meisten verhindern.

Im Coronajahr stieg die Zahl der Schwarzwald-Besucher

7.40 Uhr: Nicht nur Wintersport lockt die Leute wie derzeit in großer Zahl in die Natur: Die Corona-Pandemie hat im Schwarzwald 2020 einen Wander-Boom ausgelöst. Im Nationalpark Schwarzwald seien im Zeitraum April bis Juni 2020 rund 100 000 Gäste mehr unterwegs gewesen als im Vorjahreszeitraum, erklärte die Parkverwaltung. Das sei ein Plus von knapp 50 Prozent. An einigen Stellen wurden demnach gar doppelt bis dreimal so viele Ausflügler wie im Vorjahreszeitraum gezählt.

Rodelspaß im Schwarzwald: Tanja Gorski und ihr Sohn Julian nutzen das Neujahrswochenende für einen Ausflug in den Schnee. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa

Söder: Lockdown noch bis Ende Januar

7.33 Uhr: Wenige Tage vor erneuten Bund-Länder-Gesprächen läuft alles auf eine Verlängerung des Lockdowns in Deutschland hinaus. Offen ist allerdings, bis wann. Hier könnten die Länder nach den Gesprächen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Dienstag unterschiedliche Linien fahren. Das deutet sich nach einer Schaltkonferenz der Staatskanzlei-Chefs an.

 

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Was beim deutschen Impfstart schief läuft

7.30 Uhr: Ein Impfzentrum schließt vorzeitig, eine Hotline zur Terminvergabe funktioniert nicht richtig und die Bereitschaft zum Impfen ist gering. Auch an der EU regt sich Kritik – ein Überblick.

Silvia Ruggeri: Ein neues Kapitel ihrer Malerei

7.19 Uhr: Silvia Ruggeri hat in Chicago und Leipzig studiert, ist Frankfurt entkommen, war nicht immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort, in Tübingen ist sie es jetzt aberman kann es auch an ihren Bildern ablesen, meint die Künstlerin. Eine weitere Folge aus unserer Serie über die Freien Tübinger Künstler und Künstlerinnen.

Silvia Ruggeri ist in Tübingen am richtigen Ort, findet sie. Bild: Silvia Ruggeri

Bank: Pandemie treibt die Sparquote nach oben

7.14 Uhr: Die Menschen in Deutschland haben im Corona-Jahr wie die Weltmeister gespart und sind dadurch in Summe so reich wie nie. Nach Berechnungen der DZ Bank hat das Geldvermögen der privaten Haushalte im Jahr 2020 um 393 Milliarden Euro auf 7,1 Billionen Euro zugenommen haben. Wie sich das gesellschaftlich verteilt, also wessen Sparkonten gewachsen sind und wessen nicht, darüber machte die DZ-Bank keine Angaben.

Stuttgarter Krawallnacht: Prozess wegen versuchten Totschlags

7.05 Uhr: Die ersten Urteile nach der Stuttgarter Krawallnacht vom 21. Juni sind gesprochen. Mehrere Schläger wurden verurteilt, auch Hehler sollen vor Gericht. Nun verhandelt ein Gericht erstmals auch wegen versuchten Totschlags. Nach Angaben des Landgerichts müssen sich vom 13. Januar an zwei junge Männer verantworten. Die damals 16- und 19 Jahre alten Angeklagten sollen einem am Boden liegenden Studenten gezielt gegen den Kopf getreten haben. Dabei sollen sie nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft dessen Tod zumindest billigend in Kauf genommen haben.

Beirat gegen schnelle Rückkehr in regulären Schulbetrieb

6.50 Uhr: Der Landeselternbeirat hat sich vor wichtigen politischen Weichenstellungen gegen eine schnelle Rückkehr der Schüler an die Schulen nach dem Lockdown ausgesprochen. Aus Infektionsschutzgründen sei es nicht zu verantworten, dass Grundschüler ab 11. Januar wieder regulär zur Schule gingen, sagte Elternvertreterin Silke Pantel der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. Bedingung dafür müsse eine Maskenpflicht auch für die unteren Klassen sein.

 

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Welche Auswirkungen die Pandemie aufs Tierheim hat

6.30 Uhr: Vorsichtig fischt Tierheimleiter Felix Wagner die verletzte Cuachita-Wasserschildkröte aus dem Aquarium und begutachtet die Heilung ihres verletzten Panzers. Das Reptil war auf einen Aussichtspunkt geklettert und abgestürzt, bevor es mit gebrochenem Panzer ins Tübinger Tierheim gebracht worden war. Zweimal hatte der Tierarzt den Panzer mit Kunststoffzement kleben müssen, weil sich der Kleber das erste Mal wieder gelöst hatte, erzählt Wagner.

Dass die Schildkröte überhaupt noch bei uns ist, das ist ein Folge von Corona“, so Wagner. Denn eigentlich muss der Tierschutzverein, der das Tierheim betreibt, Reptilien seit einer Änderung eines EU-Gesetzes an die Reptilienauffangstation in München abgeben und darf sie nur in Ausnahmefällen an sachkundige Tierfreunde abgeben. Eine weitere Folge: Seit 15. Dezember wurde kein Tier mehr vermittelt.

Brauen im Winter: Fischers hatten Bock

6.23 Uhr: Der Winter hat seine eigenen Gesetze. In dieser Jahreszeit teilt die Menschheit eine scharfe Trennlinie. Die eine Hälfte steht darauf, die letzten Weihnachtsplätzchen in Kaffee zu versenken und erst zu verzehren, wenn sie die Konsistenz von bereits Verdautem angenommen haben. Die andere Hälfte läuft bei der bloßen Vorstellung davon blau an.

Im Mössinger Brauhaus verkosten Tobias Fischer und Braumeister Jörg Ruf (rechts) gern mal einen Schneehas. Bild: Uli Rippmann

Neue Geschmackshorizonte könnten sich aber sowohl für die Fraktion Tunken als auch für Team Bockelhart auftun – indem beide den Kaffee durch Bier ersetzen. „Die Karamellnote des Bieres und die Süße von Spekulatius und Lebkuchen passen gut zusammen“, sagt Brau- und Malzmeister Tobias Fischer vom Mössinger Brauhaus. Mössingens Brauer erklären, was Trend ist und was für die Kundschaft total tabu sein sollte.

Der Hüter des Tübinger Impfstoff-Schatzes

6.13 Uhr: Als zuletzt bei einer Pressekonferenz das Prozedere im Tübinger Impfzentrum in der Paul-Horn-Arena vorgestellt wurde, musste auch Prof. Dr. Hans-Peter Lipp eine Frage beantworten. Also erhob sich der 56-Jährige und stellte sich leicht scherzhaft erstmal vor: „Ich bin der Hüter der Schätze.“ Nämlich der Chefapotheker des Tübinger Uniklinikums (UKT). Unter seiner Obhut lagert der begehrte Impfstoff gegen das Coronavirus.

Lässt sich auch impfen: Chefapotheker Prof. Dr. Hans-Peter Lipp an seinem Schreibtisch. Bilder: Ulmer

Heute nimmt das Impfzentrum in Tübingen die Arbeit auf

6.09 Uhr: Nun ist es soweit: Das in wenigen Wochen aus dem Boden gestampfte Impfzentrum in der Paul-Horn-Arena nimmt seine Arbeit auf. Auch wenn zuletzt der Impfstoff-Nachschub für Tübingen stockte, soll das noch keine Auswirkungen auf die ersten Termine dort haben. Die wichtigsten Fragen und Antworten haben wir hier und hier zusammengefasst.

Nach den Feiertagen wieder leicht steigende Zahlen

6 Uhr: Guten Morgen aus der Online-Redaktion. Nach einigen Tagen mit relativ niedrigen Neuinfektionsraten kamen gestern wieder höhere Zahlen aus den Gesundheitsämtern. Das lag laut Tübinger Landratsamt auch daran, dass an den Feiertagen manche Labore nicht arbeiteten, so dass Testergebnisse nun nachgemeldet werden. Einen Überblick bieten wie immer unsere Grafiken:

Das Wichtigste vom Tag

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie in der Region Tübingen im März 2020 gab es bei tagblatt.de täglich und kostenlos unseren Live-Blog mit aktuellen Meldungen und Links zu wichtigen Artikeln über Covid-19 und den Folgen. Wir haben ihn nun thematisch weiter gefasst: Ab sofort gibt es dort aktuelle Meldungen und Anreißer zu den wichtigsten Geschichten aus der Region Neckar-Alb – nicht nur, aber auch, wenn es um Corona geht. Den Blog gibt es unter dem Titel Der Tag in der Region direkt auf www.tagblatt.de.

Zum Artikel

Erstellt:
4. Januar 2021, 06:30 Uhr
Aktualisiert:
4. Januar 2021, 06:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 4. Januar 2021, 06:30 Uhr

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